Wir haben soeben die ersten zwei Seiten des Buches gelesen und sind jetzt schon sehr darauf gespannt, was als Nächstes passieren wird, obwohl es fast schon offensichtlich für uns erscheint, dass Willi alle seine Gulden verlieren wird und das ein Auslöser für etwas Schlimmes später in der Geschichte sein wird. So oder so freuen wir uns, weiterzulesen.
Was uns besonders geblieben ist, ist die Art, wie die Figuren miteinander reden. Die Umgangssprache der Dialoge kommt schliesslich aus Österreich. Aber das soll nicht alles gewesen sein. Denn die Krönung unserer heutigen Lesestunde ist das Wort "Schwulität". Als wir über dieses Wort gestolpert sind, lachten wir uns tot. Natürlich mussten wir dann direkt das Wort nachsehen und amüsierten uns erneut, sobald wir das Synonym "Schwulibus" erblickten. Noch mehr schmerzten unsere Bäuche, als wir auf Wikipedia den Ausdruck "Schwulitatibus" lasten. Aber was bedeutet es denn jetzt? Nun, es hat nichts mit Temperatur oder einer sexuellen Orientierung zu tun, sondern beschreibt eine Bedrängnis, Verlegenheit oder eine schwierige oder peinliche Situation (für Ottos Lage eigentlich ein wunderbar gewähltes Wort).
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